LOGOPÄDISCHE  PRAXIS
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staatlich anerkannte Logopädin

Herzlich willkommen!

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Ich bin Daniela Parisi,
staatlich anerkannte Logopädin

Zertifikat ICDL

Als eines der wichtigsten Grundsteine einer erfolgsorientierten Therapie

… steht die vertrauensvolle Patienten- Therapeuten Beziehung, gemeinsam vereinbarte Therapieziele und Therapieschwerpunkte bilden weitere Säulen in der Therapieplanung und tragen dazu bei, Schritt für Schritt vereinbarte Ziele zu erreichen.

Hierbei werden selbstverständlich Ihre eigenen Lebensumstände, Wünsche und familiären Gegebenheiten berücksichtigt.

Der Patient steht, mit seinen Wünschen und Bedürfnissen immer im Mittelpunkt.

In meiner Praxis berate, untersuche und behandle ich Patienten jeden Alters mit Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen, sowie Kinder mit Autismus-Spektrum Störung.

Mitglied im dbl

DBL

Therapeutischer Ansatz

Meine therapeutische Arbeit

… erfolgt ressourcenorientiert und auf jeden einzelnen Patienten individuell abgestimmt. Nach Überprüfung der vorhandenen Fähigkeiten durch die logopädische Diagnostik und unter Berücksichtigung des ärztlichen Befundes, der den Ausgangspunkt der Therapie bildet, folgt die Therapieplanung.
Angehörige und das engere Umfeld werden grundsätzlich in die Therapie eingebunden.

Bei der Therapie von Kindern

… versteht sich es von selbst, dass Eltern zu den angewandten Therapiemethoden beraten werden, um die Therapie im häuslichen Umfeld zu unterstützen. Dies trägt maßgeblich zu einem schnelleren Therapieerfolg bei und spart Behandlungskosten.

Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit, mit Ärzten, Psychologen, SPZ, Ergo- und Physiotherapeuten sowie Kindergärten und Schulen runden meine Vorstellung von effizienter Arbeit ab.

Durch meine Tätigkeit in der Lampertheimer Frühförder- und Beratungsstelle kann ich in diesem Bereich auf gute Zusammenarbeit und positive Erfahrungen zurückgreifen.

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ICF orientiertes arbeiten in der Therapie

Wozu ICF orientiert therapieren?

Die ICF dient fach- und länderübergreifend als einheitliche und standardisierte Systematik zur Beschreibung des funktionalen Gesundheitszustandes, der Behinderung, der sozialen Beeinträchtigung und der relevanten Umgebungsfaktoren eines Menschen.
Mit der Klassifikation können die bio-psycho-sozialen Aspekte von Krankheitsfolgen unter Berücksichtigung der Kontextfaktoren systematisch erfasst werden.

Sie erfasst:

Körperfunktionen (z.B. Funktionen der Stimme, Artikulationsfunktionen)
Körperstrukturen (z.B. Strukturen, die an der Stimme und dem Sprechen beteiligt sind)
Aktivität und Partizipation (z.B. Kommunizieren als Sender)
Umweltfaktoren (Unterstützung und Beziehung z.B. Familie und Freunde)

Nachdem alle Faktoren erfasst wurden, kann spezifisch auf jeden Patienten zugeschnitten ein Therapieplan entwickelt werden. Therapieziele werden vereinbart und nach ca. 10 Therapiesitzungen überprüft. Wurden die gemeinsam festgelegten Ziele erreicht ? Oder sollten die Ziele neu verhandelt werden, weil die Anforderungen an den Patienten zu hoch oder zu gering waren ?
Die ICF dient dem Patienten und dem Therapeuten also als Instrument die Therapie transparent zu machen, um ggf. spezifischer auf Wünsche und Bedürfnisse einzugehen.
Sie zeigt z.B. auf ob:

  zur Kommunikation, Unterstützung durch technische Hilfsmittel benötigt werden

  sich sprachliche Fortschritte nicht nur in der Therapiesituation, sondern auch im Alltag zeigen (Transfereffekte).

Es ergeben sich umfangreichere Befundmöglichkeiten, mit dem Ziel den Patienten eine bestmögliche Teilhabe zu ermöglichen und seine Aktivität und sprachlichen Fähigkeiten zu steigern.

Was heißt ICF ?

Englisch: International Classification of Functioning, Disability and Health

Deutsch: Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit

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Organisatorisches

Wichtig!

Um eine logopädische Therapie in einer Privatpraxis beginnen zu können benötigen sie eine Heilmittelverordnung (Privatrezept)

oder

Sie sind Selbstzahler (auch dann benötigen Sie ein Privatrezept vom Arzt)

Die Heilmittelverordnung wird von einem Facharzt (HNO- Arzt, Neurologe, Phoniater) oder Ihrem Haus- oder Kinderarzt ausgestellt.

Kassenärztliche Verordnungen können aus verschiedenen Gründen nicht abgerechnet werden. Gerne erläutere ich Ihnen die Gründe im persönlichen Gespräch.

Behandlungskosten

Die Honorarsätze entsprechen dem ortsüblichen Satz. Gerne beantworte ich Ihre Fragen dazu in einer Anfrage persönlich oder per Mail.
Ein Kostenvoranschlag kann auf Wunsch erstellt werden.

Ablauf einer logopädischen Therapie:

Wir führen zunächst ein Vorgespräch, in dem Sie mir Ihr Anliegen schildern. Dabei haben wir Gelegenheit uns kennenzulernen und erste Wünsche und Erwartungen zu besprechen.

Sie werden über die für Sie entstehenden Kosten informiert.

Nach einer ausführlichen logopädischen Diagnostik entwickeln wir ICF orientiert, individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmte Therapieziele.

Behandlungsdauer/-zeitraum

Eine Therapieeinheit wird mit 60 Min. bei der Krankenkasse abgerechnet, diese Therapiezeit beinhaltet eine Vor- und Nachbereitungszeit von 15 Min. Das bedeutet, dass wir 45 Min. aktive Therapiezeit zur Verfügung haben.

Meist findet die Therapie 1-2 mal pro Woche statt.

Die gesamte Behandlungsdauer ist individuell unterschiedlich, dies hängt stark vom Störungsbild ab.

Einige Patienten benötigen nur wenige Wochen Unterstützung, bei stärker beeinträchtigten Patienten erstreckt sich die Therapie über einen längeren Zeitraum.

Hausbesuche

Wenn Ihr Arzt einen Hausbesuch verordnet, führe ich die Therapie gerne bei Ihnen zu Hause durch.

Behandlungsfelder

Sprechstörungen

  Lautbildungsfehler ( Dyslalien), z.B. Lispeln

  Myofunktionelle Störungen, eingeschränkte Mund-, Zungen- und Lippenmotorik

  Störungen des Redeflusses (Stottern, Poltern)

  Neurologisch bedingte Sprechstörungen (Dysarthrie, Sprechapraxie)  z.B. nach einem Schlaganfall, bei Morbus Parkinson

  Rhinophonie, z.B. bei Lippen-Kiefer-Gaumenspalte

  Mutismus

  Kommunikationsstörungen und Spracherwebsstörungen bei Autismus

  Facialisparesen

Sprachstörungen

  Srachentwicklungsverzögerungen mit z.B. eingeschränktem Wortschatz, Störungen des Sprachverständnisses oder Dysgrammatismus

  Diagnostik und Frühbehandlung sprachauffälliger Kinder ab 2,5 Jahren nach dem Konzept von B. Zollinger

  Phonologische Störungen (Lautwahrnehmungs- und/oder verwendungsstörung)

  Organisch bedingte Sprachstörungen (Aphasien), z.B. nach einem Schlaganfall

Stimmstörungen

  Funktionell bedingt, z.B. durch Fehlgebrauch der Stimme

 Organisch bedingt, z.B. Stimmlippenlähmung, Stimmlippenknötchen

  Psychisch bedingt, personell bei Kindern und Erwachsenen

Schluckstörungen

  Dysphagie (neurologisch bedingte Schluckstörung)

Hörstörungen

  Sprach- und Sprechstörungen bei hörgestörten Kindern und Erwachsenen

Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen AVWS

  Störung der Hörverarbeitung und -wahrnehmung

  Eingeschränkte phonologische Bewusstheit

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